Übersetzung: Wenn die Dinge stabil sind, lassen sie sich leicht bewahren; wenn noch keine Vorzeichen aufgetreten sind, lassen sie sich leicht vorausplanen.
Deutung: Die vier Eröffnungssätze dieses Kapitels vermitteln dasselbe Prinzip: Wenn sich die Dinge in ihrer anfänglichen, winzigen und stabilen Phase befinden, ist ihre Behandlung am leichtesten. Wang Bi kommentiert: „以其安不忘危,持之不忘亡,谋之无功之势,故曰易也" — „Weil man in der Stabilität die Gefahr nicht vergisst, beim Bewahren den Untergang nicht vergisst und plant, bevor Anstrengung nötig wird — darum nennt man es leicht." Heshanggong kommentiert: „治身治国安静者,易守持也" — „Für die Selbstkultivierung wie für die Staatsführung gilt: Wer ruhig und gelassen bleibt, bewahrt seine Stellung leicht."
Ähnliche Ansichten: Wang Bi: „以其安不忘危,持之不忘亡……故曰易也" — „Weil man in der Stabilität die Gefahr nicht vergisst, beim Bewahren den Untergang nicht vergisst … darum nennt man es leicht."
Übersetzung: Wenn die Dinge spröde sind, lassen sie sich leicht zerbrechen und auflösen; wenn sie winzig sind, lassen sie sich leicht zerstreuen.
Deutung: Dieser Satz bildet eine Parallele zum vorigen. Die vier Sätze zusammen veranschaulichen das Prinzip der „Vorsicht am Anfang": stabil → leicht zu bewahren, noch keine Vorzeichen → leicht vorauszuplanen, spröde → leicht zu zerbrechen, winzig → leicht zu zerstreuen — alles muss im Anfangsstadium behandelt werden. Wang Bi kommentiert diese vier Sätze als Einheit: „此四者,皆说慎终也" — „Diese vier sprechen alle von der Vorsicht am Ende." Der eigentliche Kern ist jedoch die „Vorsicht am Anfang" — Probleme zu beseitigen, solange sie noch winzig sind, ist hundertmal leichter, als mit ihnen umzugehen, nachdem sie groß geworden sind.
Ähnliche Ansichten: Wang Bi: „此四者,皆说慎终也" — „Diese vier sprechen alle von der Vorsicht am Ende." Heshanggong: „其未彰著,微小易散去也" — „Was sich noch nicht offenbart hat, ist winzig und zerstreut sich leicht."
Übersetzung: Man muss an den Dingen handeln, bevor sie entstehen; man muss sie ordnen, bevor Unordnung eintritt.
Deutung: Dies ist die programmatische Aussage von Laozis Philosophie der Prävention. Anstatt zu warten, bis Probleme auftreten, um sie dann zu lösen (den Stall reparieren, nachdem die Schafe davongelaufen sind), soll man verborgene Gefahren vorbeugend beseitigen, bevor Probleme überhaupt entstehen (den Regenschirm bereithalten, bevor es regnet). Wang Bi kommentiert: „谓其安未兆也" — „Handeln, bevor die Dinge entstehen = solange sie noch stabil sind" und „谓微脆也" — „Ordnen, bevor Unordnung eintritt = solange sie noch zerbrechlich und winzig sind." Heshanggong kommentiert: „欲有所为,当于未有萌芽之时塞其端也" — „Wenn man handeln will, soll man die Dinge an ihrer Quelle verstopfen, bevor sie auch nur gekeimt haben."
Ähnliche Ansichten: Heshanggong: „欲有所为,当于未有萌芽之时塞其端也" — „Wenn man handeln will, soll man die Dinge an ihrer Quelle verstopfen, bevor sie auch nur gekeimt haben."
Übersetzung: Der Baum, den man mit beiden Armen umfassen muss, wächst aus einem winzigen Keim; die Terrasse von neun Stockwerken erhebt sich Korb für Korb aus aufgehäufter Erde; die Reise von tausend Li beginnt mit dem ersten Schritt unter den Füßen.
Deutung: Dies gehört zu den berühmtesten Versen aller Zeiten. Drei Bildreihen bauen stufenweise aufeinander auf — von der natürlichen Welt (der Baum) über das menschliche Bauen (die Terrasse) bis zur gelebten Praxis (die Reise) — und veranschaulichen alle dieselbe Wahrheit: Jede große Leistung entspringt einem winzigen Anfang. Diese drei Verse setzen die Logik des vorangehenden „Handle an den Dingen, bevor sie entstehen" fort — da alle großen Dinge aus dem Winzigen hervorgehen, ist es die klügste Vorgehensweise, die Dinge im winzigen Stadium zu behandeln (oder ihnen vorzubeugen). Heshanggongs Kommentar ist von bemerkenswerter Kürze: „从小成大" — „Aus dem Kleinen entsteht das Große"; „从卑立高" — „Aus dem Niedrigen erhebt sich das Hohe"; „从近至远" — „Vom Nahen gelangt man zum Fernen."
Ähnliche Ansichten: Heshanggong: „从小成大。从卑立高。从近至远" — „Aus dem Kleinen entsteht das Große. Aus dem Niedrigen erhebt sich das Hohe. Vom Nahen gelangt man zum Fernen."
Übersetzung: Der große Baum entsteht aus einem winzigen Keim, die hohe Terrasse erhebt sich aus aufgehäufter Erde, die weite Reise beginnt mit dem ersten Schritt — nach derselben Logik entstehen auch große Katastrophen aus winzigen verborgenen Gefahren.
Deutung: Diese drei Verse werden gewöhnlich positiv verstanden (das Kleine anhäufen, um zum Großen zu gelangen), doch im Kontext tragen sie auch eine negative Bedeutung (dem Unheil im Keim wehren): Da der große Baum aus einem winzigen Keim hervorgeht, entspringen auch große Katastrophen winzigen Vorzeichen. Daher ermutigen diese drei Metaphern sowohl dazu, „vom Kleinen ausgehend Großes zu vollbringen", als auch dazu, „sich beim Kleinen einzusetzen, um großem Unheil vorzubeugen" — beide Seiten gelten gleichzeitig, und dies ist das vollständige Bild der Dialektik Laozis.
Ähnliche Ansichten: Übereinstimmend mit der bidirektionalen Logik des vorangehenden „Handle an den Dingen, bevor sie entstehen; ordne sie, bevor Unordnung eintritt."
Übersetzung: Wer eigenmächtig handelt, wird die Dinge verderben; wer mit Anhaftung festhält, wird sie verlieren.
Deutung: Dies ist der entscheidende Wendepunkt des gesamten Kapitels. Der vorangehende Text behandelt das „Anhäufen des Kleinen zum Großen", doch hier ändert sich der Ton: Wenn man die Methoden eigenmächtigen Handelns (有为, yǒuwéi) einsetzt, um die Entwicklung der Dinge zu erzwingen, wird man sie verderben; wenn man die Methode des Festhaltens benutzt, um bereits Erreichtes zu sichern, wird man es verlieren. Wang Bi kommentiert: „当以慎终除微、慎微除乱,而以施为治之形名、执之反生事原,巧辟滋作,故败失也" — „Man sollte mit Vorsicht am Ende das Winzige beseitigen, mit Vorsicht beim Winzigen die Unordnung beseitigen; doch wer mit absichtlichem Handeln durch Formen und Namen zu regieren versucht und wer festhält — der bringt im Gegenteil die Quelle der Schwierigkeiten hervor. Geschickte Kunstgriffe wuchern, und darum folgen Verderben und Verlust."
Ähnliche Ansichten: Wang Bi: „以施为治之形名,执之反生事原,巧辟滋作,故败失也" — „Wer mit absichtlichem Handeln durch Formen und Namen zu regieren versucht und wer festhält — der bringt im Gegenteil die Quelle der Schwierigkeiten hervor. Geschickte Kunstgriffe wuchern, darum folgen Verderben und Verlust."
Übersetzung: Eigenmächtig an den Dingen zu handeln bedeutet, das Natürliche zu verderben; krampfhaft festzuhalten bedeutet, das ursprüngliche Herz zu verlieren.
Deutung: Heshanggongs Schichtendeutung ist bemerkenswert scharfsinnig: „有为于事,废于自然;有为于义,废于仁;有为于色,废于精神也" — „Eigenmächtiges Handeln in den Angelegenheiten verdirbt das Natürliche; eigenmächtiges Handeln in Bezug auf die Rechtschaffenheit verdirbt die Güte; eigenmächtiges Handeln in Bezug auf die Sinnesfreuden verdirbt den Geist." Jede Schicht eigenmächtigen „Handelns" verdirbt etwas noch Grundlegenderes. Dasselbe gilt für das Festhalten: „执利遇患,执道全身,坚持不得,推让反还" — „Wer am Gewinn festhält, stößt auf Unheil; wer sich an das Tao (道) hält, bewahrt seine ganze Person. Woran man hartnäckig festhält, kann nicht behalten werden; durch Nachgeben und Zurücktreten kehrt es von selbst zurück."
Ähnliche Ansichten: Heshanggong: „有为于事,废于自然;有为于义,废于仁;有为于色,废于精神也" — „Eigenmächtiges Handeln in den Angelegenheiten verdirbt das Natürliche; eigenmächtiges Handeln in Bezug auf die Rechtschaffenheit verdirbt die Güte; eigenmächtiges Handeln in Bezug auf die Sinnesfreuden verdirbt den Geist."
Übersetzung: Darum handelt der Weise (圣人) nicht eigenmächtig und erleidet deshalb kein Scheitern; er hält nicht mit Anhaftung fest und erleidet deshalb keinen Verlust.
Deutung: Dies bildet einen vollkommenen Kontrast zum vorigen Satz: „Wer eigenmächtig handelt, verdirbt die Dinge" → der Weise übt Nicht-Handeln (无为) und erleidet deshalb kein Scheitern; „Wer krampfhaft festhält, verliert sie" → der Weise hält nicht fest und erleidet deshalb keinen Verlust. Die Logik ist von äußerster Stringenz. Heshanggong kommentiert: „圣人不为华文,不为色利,不为残贼,故无败坏" — „Der Weise strebt nicht nach blumigem Schmuck, nicht nach Sinnesfreuden oder Gewinn, verübt keine Grausamkeit — darum erleidet er keinen Verfall." Und: „有德以教愚,有财以与贫,无所执藏,故无所失于人也" — „Er nutzt seine Tugend, um die Unwissenden zu belehren, seinen Reichtum, um den Armen zu geben, hortet nichts, und verliert darum nichts unter den Menschen."
Ähnliche Ansichten: Heshanggong erläutert ausführlich den konkreten Inhalt von Nicht-Handeln (无为) und Nicht-Festhalten (无执).
Übersetzung: Bei der Verfolgung ihrer Angelegenheiten verderben die Menschen die Dinge oft gerade dann, wenn sie kurz vor dem Erfolg stehen.
Deutung: Dies ist eine zutiefst durchdringende Beobachtung über die menschliche Natur. Am anfälligsten für das Scheitern ist man gerade dann, wenn man dem Erfolg am nächsten ist — denn dann wird man am leichtesten selbstzufrieden, hochmütig, ruhmsüchtig oder ungeduldig. Wang Bi kommentiert: „不慎终也" — „Sie sind am Ende nicht vorsichtig." Heshanggongs Kommentar ist konkreter: „民之为事,常于功德几成,而贪位好名,奢泰盈满而自败之也" — „Wenn die Menschen ihre Angelegenheiten betreiben, ist es oft dann, wenn Verdienst und Tugend kurz vor der Vollendung stehen, dass Gier nach Stellung, Ruhmsucht, Verschwendung und Selbstgefälligkeit sie dazu bringen, sich selbst zu ruinieren." Dieser Satz leitet das folgende Prinzip ein: „Am Ende ebenso vorsichtig sein wie am Anfang."
Ähnliche Ansichten: Wang Bi: „不慎终也" — „Sie sind am Ende nicht vorsichtig." Heshanggong: „贪位好名,奢泰盈满而自败之也" — „Gier nach Stellung, Ruhmsucht, Verschwendung und Selbstgefälligkeit bringen sie dazu, sich selbst zu ruinieren."
Übersetzung: Wer am Ende ebenso vorsichtig ist wie am Anfang, dem wird kein Vorhaben misslingen.
Deutung: Dies ist die zentrale Maxime des gesamten Kapitels. Zu Beginn eines jeden Vorhabens ist jeder vorsichtig, doch je näher man dem Ziel kommt, desto leichter wird man nachlässig. Laozi fordert „am Ende ebenso vorsichtig zu sein wie am Anfang" (慎终如始) — eine gleichbleibende Haltung von Anfang bis Ende zu bewahren. Heshanggong kommentiert: „终当如始,不当懈怠" — „Am Ende soll man es halten wie am Anfang; man soll nicht nachlassen." Dieser Satz steht im Einklang mit Kapitel 9: „功遂身退天之道" — „Sich zurückzuziehen, wenn das Werk vollbracht ist, ist der Weg des Himmels" — der Augenblick, in dem der Erfolg in Sicht ist, ist gerade der gefährlichste.
Ähnliche Ansichten: Heshanggong: „终当如始,不当懈怠" — „Am Ende soll man es halten wie am Anfang; man soll nicht nachlassen." Kapitel 9: „功遂身退天之道" — „Sich zurückzuziehen, wenn das Werk vollbracht ist, ist der Weg des Himmels."
Übersetzung: Darum macht der Weise (圣人) das Nicht-Begehren zu seinem Begehren und schätzt keine schwer zu erlangenden Güter; er macht das Nicht-Lernen zu seinem Lernen, behebt die Fehler der Menge und unterstützt so alle Dinge darin, ihrem natürlichen Lauf zu folgen, ohne es zu wagen, eigenmächtig zu handeln.
Deutung: Dies ist die Zusammenfassung des gesamten Kapitels und zugleich eine höchst verdichtete Formulierung des Kerngedankens des ganzen Buches. „Das Nicht-Begehren begehren" (欲不欲) greift auf Kapitel 3 zurück: „Schwer zu erlangende Güter nicht wertschätzen"; „das Nicht-Lernen lernen" (学不学) greift auf Kapitel 48 zurück: „Wer dem Lernen folgt, nimmt täglich zu; wer dem Tao folgt, nimmt täglich ab"; und „alle Dinge in ihrem natürlichen Lauf unterstützen, ohne es zu wagen, einzugreifen" (辅万物之自然而不敢为) ist das letzte Ziel der politischen Philosophie Laozis — die höchste Form des Handelns des Weisen ist „Unterstützen" und nicht „Lenken", der Natur folgen und nicht sie umgestalten. Wang Bi kommentiert: „不学而能者,自然也" — „Was ohne Lernen gekonnt wird, ist das Natürliche."
Ähnliche Ansichten: Wang Bi: „不学而能者,自然也" — „Was ohne Lernen gekonnt wird, ist das Natürliche." Heshanggong: „教人反本实者,欲以辅助万物自然之性也" — „Die Menschen zu lehren, zur Wurzel und zum Wesen zurückzukehren, dient dazu, die natürliche Veranlagung aller Dinge zu unterstützen."
Übersetzung: Der Weise erstrebt, was andere nicht erstreben (Schlichtheit, Tugend), und lernt, was andere nicht lernen können (das Natürliche, die Selbstkultivierung), und führt so die Menge zu ihrem ursprünglichen Wesen zurück.
Deutung: Heshanggongs Deutung ist von großer Eigenart: „人欲彰显,圣人欲伏光;人欲文饰,圣人欲质朴;人欲色,圣人欲于德" — „Wo die Menschen nach Sichtbarkeit streben, wünscht der Weise sein Licht zu verbergen; wo die Menschen nach Schmuck streben, wünscht der Weise Schlichtheit; wo die Menschen nach Sinnesfreuden streben, wünscht der Weise Tugend." Und: „人学智诈,圣人学自然;人学治世,圣人学治身" — „Wo die Menschen Klugheit und List studieren, studiert der Weise das Natürliche; wo die Menschen die Weltregierung studieren, studiert der Weise die Selbstkultivierung." Der Weise ist in allem das Gegenteil des gewöhnlichen Menschen: Was andere erstreben, erstrebt er nicht; was andere vernachlässigen, erstrebt er. Die Menge hat Wurzel und Zweige vertauscht, das Wesen zugunsten der Oberfläche aufgegeben; die Aufgabe des Weisen ist „使反本也" — „sie zur Wurzel zurückzuführen" — die Menge zur Schlichtheit und Echtheit zurückzuführen.
Ähnliche Ansichten: Heshanggong: „人欲彰显,圣人欲伏光。人学智诈,圣人学自然" — „Wo die Menschen nach Sichtbarkeit streben, wünscht der Weise sein Licht zu verbergen. Wo die Menschen Klugheit und List studieren, studiert der Weise das Natürliche."
Dieses Kapitel enthält 12 Deutungskombinationen.
[Kerndifferenzen]
Kapitel 64 ist eines der inhaltsreichsten und an berühmten Aussprüchen reichsten Kapitel des Tao Te Ching — sprichwörtliche Wendungen wie „Die Reise von tausend Li beginnt unter den Füßen" (千里之行始于足下) und „Am Ende ebenso vorsichtig sein wie am Anfang" (慎终如始) entstammen alle diesem Kapitel. Das Kapitel lässt sich in vier Schichten gliedern: (1) Die These der Vorsicht am Anfang (von „Was in Ruhe ist, lässt sich leicht bewahren" bis „Handle an den Dingen, bevor sie entstehen"): das anfängliche, winzige Stadium der Dinge ergreifen; (2) Die These der Anhäufung (vom „Baum, den man umfasst" bis zur „Reise von tausend Li"): jede große Leistung entspringt einem winzigen Ausgangspunkt; (3) Die These des Nicht-Handelns (无为) (von „Wer eigenmächtig handelt, verdirbt die Dinge" bis „Nicht-Handeln, darum kein Scheitern"): eigenmächtiges menschliches Eingreifen bewirkt stets das Gegenteil; (4) Die These der Vorsicht am Ende (von „Die Menschen bei der Verfolgung ihrer Angelegenheiten" bis „Am Ende ebenso vorsichtig wie am Anfang"): kurz vor dem Ziel zu scheitern ist die häufigste menschliche Tragödie. Am glanzvollsten ist der Schlusssatz „den natürlichen Lauf aller Dinge unterstützen und nicht zu wagen, eigenmächtig zu handeln" (以辅万物之自然,而不敢为) — Laozi verwendet das Zeichen „unterstützen" (辅), um die Rolle des Weisen präzise zu bestimmen: nicht ein Lenker, nicht ein Umgestalter, sondern ein Unterstützer — der alle Dinge darin unterstützt, sich gemäß ihrer eigenen angeborenen Natur zu entfalten. Dieses einzige Zeichen „unterstützen" (辅) ist der Schlüssel zum Verständnis der gesamten politischen Philosophie Laozis.