Tao Te Ching Kapitel 37: Der vollständige Kommentar

Der folgende Inhalt bietet eine multiperspektivische Tiefenanalyse jedes Satzes dieses Kapitels, die traditionelle Kommentare, philologische Analysen, philosophische Interpretationen und weitere Dimensionen umfasst. Grundtext: Wang Bis Kommentar zum Daode Zhenjing, Ausgabe des Zhengtong Daozang
Die „Kombination"-Bezeichnung jeder Deutung folgt dem Format „Zeichen + Bedeutungsnummer" (z.B. „dàoC-A"), d.h. diese Deutung verwendet Bedeutung C von „dào" und Bedeutung A von „". Das vollständige Glossar finden Sie am Ende dieses Kapitels: [Anhang: Glossar der Schlüsselzeichen].

[Satz 1] dàochángwèiérwèi。(Das Tao handelt beständig nicht-handelnd, und doch bleibt nichts ungetan.)

Kapitel 37 · Satz 1: dàochángwèiérwèi

[Deutung 1] Traditionell · Hohe Glaubwürdigkeit

Kombination: dàoA-chángA-wèiA-érA-wèiA
Übersetzung: Das Tao (dào) handelt beständig nicht eigenmächtig, und doch gibt es nichts, was es nicht zu vollbringen vermag.
Deutung: Dies ist eine der zentralsten Thesen in Laozis Philosophie. „Nicht-Handeln" (wèi) bedeutet nicht Untätigkeit, sondern das Unterlassen gewaltsamer Eingriffe in die natürliche Ordnung durch den menschlichen Willen. Das Tao handelt nicht absichtlich, und doch wachsen und gedeihen alle Dinge von selbst — das ist die Bedeutung von „nichts bleibt ungetan". Wang Bis Kommentar: „shùnrán" („Es folgt dem natürlichen Lauf"). Heshang Gongs Kommentar: „dàowèiwèichángdàosuǒshīsuǒshēngyuēwèi" („Das Tao nimmt das Nicht-Handeln als seine Beständigkeit. Das Tao lässt nichts ohne Einwirkung und nichts unhervorgebracht; daher sagt man, nichts bleibt ungetan").
Ähnliche Ansichten: Wang Bi: „shùnrán" („Es folgt dem natürlichen Lauf"). Heshang Gong: „dàowèiwèicháng" („Das Tao nimmt das Nicht-Handeln als seine Beständigkeit").
Kapitel 37 · Satz 1: dàochángwèiérwèi

[Deutung 2] Traditionell · Mittlere Glaubwürdigkeit

Kombination: dàoA-chángB-wèiB-érA-wèiA
Übersetzung: Das Tao handelt in Ewigkeit nicht (auf absichtsvolle Weise), und doch gibt es nichts, was es nicht zu vollbringen vermag.
Deutung: Hier nimmt „cháng" die Bedeutung von „ewig" an und betont, dass das Nicht-Handeln (wèi) des Tao keine vorübergehende Strategie ist, sondern eine ewige Wesensart. Die Natur des Tao ist von sich aus natürlich und nicht-handelnd — es wählt nicht bewusst, nicht zu handeln — und gerade deshalb entstehen alle Dinge von selbst. Diese Deutung hebt den ontologischen Charakter des Tao hervor.
Ähnliche Ansichten: Korrespondiert mit dem „cháng" in „chángdào" (das ewige Tao) aus Kapitel 1.

[Satz 2] hóuwángruònéngshǒuzhīwànjiānghuà。(Wenn Fürsten und Könige es zu bewahren vermögen, werden sich alle Dinge von selbst wandeln.)

Kapitel 37 · Satz 2: hóuwángruònéngshǒuzhīwànjiānghuà

[Deutung 1] Traditionell · Hohe Glaubwürdigkeit

Kombination: shǒuA-zhīA-A-huàA
Übersetzung: Wenn Fürsten und Könige (das Tao des Nicht-Handelns) fest bewahren können, werden sich alle Dinge auf natürliche Weise wandeln und entfalten.
Deutung: Hier nimmt „huà" die Bedeutung natürlicher Wandlung und Entfaltung an. Wenn die Herrschenden das Tao des Nicht-Handelns (wèi) bewahren und davon absehen, das Volk mit übermäßigen Erlassen und Vorschriften zu belasten, werden das Volk und alle Dinge von selbst wachsen und sich wandeln. Wang Bis Kommentar: „huàérzuòzuò" („Wenn Wandlung zum Aufkommen von Begehren führt, bedeutet ‚Aufkommen' Begehren"). Heshang Gongs Kommentar: „wànjiēhuàchéng" („Alle Dinge werden sich von selbst wandeln und vollenden"). Dies verkörpert Laozis politisches Ideal des „Regierens durch Nicht-Handeln" (wèiérzhì).
Ähnliche Ansichten: Wang Bis Kommentar deutet auf die natürliche, nicht-handelnde Qualität der „Selbst-Wandlung" hin. Heshang Gong: „wànjiēhuàchéng" („Alle Dinge werden sich von selbst wandeln und vollenden").
Kapitel 37 · Satz 2: hóuwángruònéngshǒuzhīwànjiānghuà

[Deutung 2] Traditionell · Mittlere Glaubwürdigkeit

Kombination: shǒuB-zhīA-A-huàB
Übersetzung: Wenn Fürsten und Könige (dem Tao des Nicht-Handelns) folgen können, werden alle Dinge von selbst gewandelt werden.
Deutung: Hier nimmt „huà" die Bedeutung moralischer Wandlung oder Einflussnahme an. Diese Deutung betont die Regierungsstrategie: Der Herrscher geht mit gutem Beispiel voran, indem er dem Tao des Nicht-Handelns (wèi) folgt, und das Volk, von diesem Beispiel beeinflusst, kehrt von selbst zum Guten zurück, ohne dass Strafen oder Zwang nötig wären.
Ähnliche Ansichten: Korrespondiert mit Kapitel 57 des Laozi: „wèiérmínhuà" („Ich übe Nicht-Handeln, und das Volk wandelt sich von selbst").

[Satz 3] huàérzuòjiāngzhènzhīmíngzhī。(Wenn im Zuge der Wandlung Begierden aufkommen, werde ich sie mit dem namenlosen unbehauenen Block beschwichtigen.)

Kapitel 37 · Satz 3: huàérzuòjiāngzhènzhīmíngzhī

[Deutung 1] Traditionell · Hohe Glaubwürdigkeit

Kombination: huàA-B-zuòA-zhènA-A-A
Übersetzung: Wenn, nachdem sich (alle Dinge) gewandelt haben, Begierden zu erwachen beginnen, werde ich sie mit dem „namenlosen unbehauenen Block" beruhigen.
Deutung: Dies ist die verbreitetste Deutung. Im Prozess der natürlichen Wandlung können selbstsüchtige Begierden und Wahnvorstellungen entstehen — in solchen Momenten bedient sich der Weise (shèngrén) nicht der Gesetze und Institutionen, um sie zu unterdrücken, sondern verwendet den „namenlosen unbehauenen Block" — die ursprüngliche Schlichtheit des Tao — um die Herzen zu beruhigen. Wang Bis Kommentar: „huàérzuòzuò" („Wenn Wandlung zum Aufkommen von Begehren führt, bedeutet ‚Aufkommen' Begehren"). Heshang Gongs Kommentar: „míngzhīdàodàozhènzhī" („Der namenlose unbehauene Block ist das Tao. Man verwendet das Tao, um zu beruhigen und zu befrieden").
Ähnliche Ansichten: Wang Bi: „huàérzuòzuò" („Wenn Wandlung zum Aufkommen von Begehren führt, bedeutet ‚Aufkommen' Begehren"). Heshang Gong: „míngzhīdào" („Der namenlose unbehauene Block ist das Tao").
Kapitel 37 · Satz 3: huàérzuòjiāngzhènzhīmíngzhī

[Deutung 2] Traditionell · Mittlere Glaubwürdigkeit

Kombination: huàA-A-zuòB-zhènB-A-B
Übersetzung: Wenn, nachdem sich (alle Dinge) verändert haben, sie beginnen Künstliches zu schaffen, werde ich sie mit dem „namenlosen unbehauenen Block" (dem Tao) niederhalten.
Deutung: Hier nimmt „zuò" die Bedeutung von künstlichem Schaffen an, „zhèn" die von Unterdrückung und „" die des Tao als Substanz. Wenn die Menschen beginnen, künstlich zu handeln und vom natürlichen Weg abzuweichen, wird die ontologische Kraft des Tao eingesetzt, um sie zu korrigieren. Der „namenlose unbehauene Block" ist dasselbe Konzept wie in Kapitel 32 — „dàochángmíng" („Das Tao ist ewig namenlos, ein unbehauener Block") — das Tao in seinem ursprünglichsten Zustand.
Ähnliche Ansichten: Korrespondiert mit Kapitel 32: „dàochángmíngsuīxiǎotiānxiànéngchén" („Das Tao ist ewig namenlos; obwohl der unbehauene Block klein ist, wagt niemand unter dem Himmel, ihn zu unterwerfen").

[Satz 4] míngzhījiāng。(Der namenlose unbehauene Block — auch er wird zur Begierdelosigkeit führen.)

Kapitel 37 · Satz 4: míngzhījiāng

[Deutung 1] Traditionell · Hohe Glaubwürdigkeit

Kombination: A-A-jiāngA-A
Übersetzung: (Durch die Anwendung) des namenlosen unbehauenen Blocks (zur Beruhigung) wird man ebenfalls frei von Begierde werden.
Deutung: Die ursprüngliche Schlichtheit des Tao zur Beruhigung des menschlichen Herzens einzusetzen, führt auf natürliche Weise zur Abwesenheit von Begierde. Der „namenlose unbehauene Block" ist selbst ohne Begierde — er setzt Begierdelosigkeit ein, um Begierde zu regieren, und Schlichtheit, um Künstlichkeit zu wandeln. Heshang Gongs Kommentar: „yánmíngzhīdàozhīsuǒzhènzhīzhějiāng" („Der namenlose unbehauene Block — das Mittel, durch das das Tao die Dinge beruhigt — wird ebenfalls zur Begierdelosigkeit führen").
Ähnliche Ansichten: Heshang Gong: „jiāng" („Wird ebenfalls zur Begierdelosigkeit führen").

[Satz 5] jìngtiānxiàjiāngdìng。(Ohne Begierde herrscht Stille, und alles unter dem Himmel wird sich von selbst ordnen.)

Kapitel 37 · Satz 5: jìngtiānxiàjiāngdìng

[Deutung 1] Traditionell · Hohe Glaubwürdigkeit

Kombination: A-jìngA-A-dìngA
Übersetzung: Ohne Begierde kehrt man zur Stille zurück, und alles unter dem Himmel wird sich von selbst in Ordnung fügen.
Deutung: Dies ist die Schlussfolgerung des gesamten Kapitels. Begierdelosigkeit → Stille → alles unter dem Himmel ordnet sich von selbst. Dies ist eine fortschreitende Kausalkette: Nicht-Handeln bewahren → alle Dinge wandeln sich von selbst → wenn Begierden aufkommen, sie mit dem unbehauenen Block beruhigen → der namenlose unbehauene Block macht begierdelos → Begierdelosigkeit führt zur Stille → alles unter dem Himmel ordnet sich von selbst. Wang Bis Kommentar: „jìngtiānxiàjiāngdìng" („Ohne Begierde, durch Stille, wird sich alles unter dem Himmel von selbst ordnen").
Ähnliche Ansichten: Wang Bi: „jìngtiānxiàjiāngdìng" („Ohne Begierde, durch Stille, wird sich alles unter dem Himmel von selbst ordnen").
Kapitel 37 · Satz 5: jìngtiānxiàjiāngdìng

[Deutung 2] Traditionell · Mittlere Glaubwürdigkeit

Kombination: B-jìngB-A-dìngB
Übersetzung: Nicht den Begierden nachjagend, sondern sich auf die Stille stützend, wird alles unter dem Himmel von selbst zum rechten Weg zurückkehren.
Deutung: Hier nimmt „" die Bedeutung von „mittels" an und „dìng" die von „zum rechten Weg zurückkehren". Diese Deutung versteht „Stille" als Mittel und nicht als Ergebnis — indem man sich auf innere Stille stützt, um alles unter dem Himmel zu regieren, wird die Welt von selbst zum rechten Weg zurückkehren.
Ähnliche Ansichten: Im Einklang mit dem Gedanken in Kapitel 26: „jìngwèizàojūn" („Die Stille ist die Herrin der Unruhe").

Zusammenfassung des Kapitels

Dieses Kapitel enthält 9 Deutungskombinationen.

[Kerndifferenzen]

Kapitel 37 ist das abschließende Kapitel des „Tao Jing" (des oberen Teils, Kapitel 1–37) und fasst den gesamten Abschnitt mit der berühmtesten These zusammen: „dàochángwèiérwèi" („Das Tao handelt beständig nicht-handelnd, und doch bleibt nichts ungetan"). Die Natur des Tao ist Nicht-Handeln (wèi), und doch vollbringt es alle Dinge — dieses Paradox von Nicht-Handeln und den zehntausend Wesen ist der wundersamste Aspekt des Tao. Laozi wendet dieses Prinzip auf die Politik an: Wenn Fürsten und Könige dieses Tao fest bewahren können, werden sich alle Dinge von selbst wandeln und entfalten, ohne menschliches Eingreifen. Doch wenn im Zuge dieser Wandlung Begierden aufkommen, beruhigt der Weise König sie mit dem „namenlosen unbehauenen Block" (míngzhī) — der unbehauene Block ist die Projektion des Tao in der Erscheinungswelt, die natürliche, ursprüngliche Echtheit vor menschlicher Künstlichkeit, das Gegenmittel gegen alle Begierden. „Ohne Begierde herrscht Stille, und alles unter dem Himmel wird sich von selbst ordnen" — wenn die Begierden abklingen und man zur Ruhe zurückkehrt, bewegt sich alles unter dem Himmel von selbst zur Ordnung. Die Logik dieses Kapitels lautet: Tao → Nicht-Handeln → Selbst-Wandlung → Aufkommen von Begierden → Beruhigung mit dem unbehauenen Block → Begierdelosigkeit → Stille → alles unter dem Himmel ordnet sich von selbst. Dies ist der vollständige geschlossene Kreislauf von Laozis politischer Philosophie. Wang Bi hat dies aus ontologischer Perspektive entwickelt, und Heshang Gong hat es aus der Perspektive der Lebenspflege ergänzt — gemeinsam bilden sie den klassischsten Kommentar zu Laozis Gedanken des „Regierens durch Nicht-Handeln" (wèiérzhì).

Anhang: Glossar der Schlüsselzeichen

dào
A. [Subst.] Das Tao; das universelle Prinzip und die kosmische Ordnung
Quelle: Kernkonzept Laozis
cháng
A. [Adv.] Beständig; fortwährend
Quelle: Grundbedeutung
B. [Adj.] Ewig; unveränderlich
Quelle: Die Mawangdui-Handschriften verwenden „héng" (ewig)
A. [Adv.] Nicht; ohne
Quelle: Grundbedeutung
wèi
A. [Verb] Eigenmächtig handeln; absichtlich eingreifen
Quelle: Bezeichnet künstliches Eingreifen wider die Natur
B. [Verb] Tun; handeln
Quelle: Grundbedeutung
ér
A. [Konj.] Doch; jedoch
Quelle: Adversative Konjunktion
A. [Adv.] Nicht
Quelle: Grundbedeutung
hóu
A. [Subst.] Lehensfürsten; Markgrafen
Quelle: Grundbedeutung
wáng
A. [Subst.] Könige; Herrscher
Quelle: Grundbedeutung
ruò
A. [Konj.] Wenn
Quelle: Konditionale Konjunktion
néng
A. [Verb] Können; imstande sein
Quelle: Grundbedeutung
shǒu
A. [Verb] Fest bewahren; hüten; aufrechterhalten
Quelle: Grundbedeutung
B. [Verb] Befolgen; sich richten nach
Quelle: Erweiterte Bedeutung
zhī
A. [Pron.] Es (bezieht sich auf das Tao / Nicht-Handeln)
Quelle: Pronomen
wàn
A. [Zahlw.] Zehntausend; alle; unzählige
Quelle: Grundbedeutung
A. [Subst.] Dinge; die zehntausend Wesen
Quelle: Grundbedeutung
jiāng
A. [Adv.] Wird; werden
Quelle: Grundbedeutung
A. [Adv.] Von selbst; natürlicherweise
Quelle: Grundbedeutung
huà
A. [Verb] Sich wandeln; sich natürlich entwickeln
Quelle: Grundbedeutung
B. [Verb] Zivilisieren; moralisch beeinflussen
Quelle: Erweiterte Bedeutung
A. [Verb] Begehren; wollen
Quelle: Grundbedeutung
B. [Subst.] Begierde; Verlangen
Quelle: Substantivische Verwendung
zuò
A. [Verb] Aufkommen; erwachen (vom Entstehen der Begierden)
Quelle: Erweiterte Bedeutung
B. [Verb] Künstlich schaffen; eigenmächtig handeln
Quelle: Erweiterte Bedeutung
A. [Pron.] Ich
Quelle: Grundbedeutung
zhèn
A. [Verb] Beruhigen; stabilisieren
Quelle: Grundbedeutung
B. [Verb] Unterdrücken; niederhalten
Quelle: Erweiterte Bedeutung
A. [Präp.] Mit; mittels
Quelle: Präposition
B. [Präp.] Mittels; durch
Quelle: Präposition
míng
A. [Subst.] Name; Bezeichnung
Quelle: Grundbedeutung
A. [Subst.] Der unbehauene Block; die ursprüngliche Schlichtheit
Quelle: Kernkonzept Laozis. „" bezeichnet den ursprünglichen, unbearbeiteten Zustand des Tao
B. [Subst.] Die Substanz des Tao
Quelle: Laozi, Kapitel 32: „dàochángmíngsuīxiǎotiānxiànéngchén" („Das Tao ist ewig namenlos; obwohl der unbehauene Block klein ist, wagt niemand unter dem Himmel, ihn zu unterwerfen")
A. [Part.] Satzeinleitende Partikel (ohne lexikalische Bedeutung)
Quelle: Grundbedeutung
A. [Adv.] Auch; ebenfalls
Quelle: Grundbedeutung
jìng
A. [Adj.] Still; ruhig
Quelle: Grundbedeutung
B. [Verb] Zur Ruhe kommen; sich beruhigen
Quelle: Verbale Verwendung
tiān
A. [Subst.] Der Himmel
Quelle: Grundbedeutung
xià
A. [Subst.] Alles unter dem Himmel
Quelle: In Verbindung mit „tiān" verwendet
dìng
A. [Verb] Sich ordnen; sich stabilisieren
Quelle: Grundbedeutung
B. [Verb] Zum rechten Weg zurückkehren
Quelle: Erweiterte Bedeutung